BI1320 Hochsensibilität und Trauma - warum manchen der Umgang mit Erlebtem schwerer fällt als anderen und was man tun kann

Beginn Sa., 16.11.2019, 19:00 - 20:30 Uhr
Kursgebühr 5,00 € - keine Ermäßigung möglich
Dauer 1x
Kursleitung Nadine Seufert
Hinweis

Achtung Abendkasse !

Haben Sie sich selbst oder auch als Eltern, Erzieher und Lehrer schon einmal gefragt, ob sie oder eines ihrer Kinder eventuell hochsensibel sein könnte? Etwa 10-15 Prozent der Menschen gelten als hochsensibel. Ca. 2-5% als Hypersensibel und die meisten der 2% Hochbegabten verfügen über die ein oder andere Hypersensibilität. In diesem Vortrag wird der Frage nachgegangen, was Hoch- und Hypersensibilität eigentlich sind und wie der Begriff "Trauma" damit in Verbindung gebracht werden kann. Einerseits gibt es die angeborene Hochsensibilität, diese ist nicht ablegbar. Darüber hinaus aber auch die Erworbene, welche auf ein Trauma zurückgehen kann und sich normalisiert sobald das Trauma verarbeitet ist. Was nun aber, wenn beide Faktoren gleichsam vorhanden sind? Oder aber sich die Überreizung nach einem Trauma nicht zurückbildet? Welche möglichen Schwierigkeiten können dadurch entstehen (z.B. beim Lernen, im Verhalten gegenüber Eltern und Erziehern, in Gruppen, bei der Freizeitgestaltung, beim Schlafverhalten etc.)? Warum fühlen sich hochsensible Personen oft anders und wie kann diese Gabe positiv genutzt werden? Die Dozentin ist ausgebildeter und zertifizierter ECHA Coach. Aus organisatorischen Gründen ist trotz Abendkasse eine verbindliche Anmeldung bis zum 1. November 2019 erforderlich.




Kursort

VHS- Raum 3

Südwall 4a
46397 Bocholt

Termine

Datum
16.11.2019
Uhrzeit
19:00 - 20:30 Uhr
Ort
Südwall 4a, VHS-Haus; Erdgeschoss, Raum 03